Schon seit 1984 ist die SUPERSAU bei Ferkelerzeuger Andreas Dauwe im Einsatz - sein Betrieb in Wellingholzhausen bei Hilter ist ein Paradebeispiel dafür, wie Unternehmen und Sauenplaner über entsprechende Updates gemeinsam wachsen können.
„Der Sauenplaner ist ein absolutes Muss!“, weiß Andreas Dauwe. „Ohne Sauenplaner eine Herde zu führen, geht nicht.“ Mit Schrecken erinnert er sich an die wenigen Gelegenheiten, wo er Zahlenkolonnen per Hand einzeln übertragen musste. „Da passieren so viele Fehler...“.
Heute nutzt er bevorzugt Gruppenbuchungen, Arbeitspläne und vorgefertigte Listen, in denen er die Tiere nach Gruppen und Buchtennummern erfasst. So kann er Leersauen „früh genug rausschmeißen“, hat Kontrolle über die Umrausche und ein wirkungsvolles Instrument zur Reduzierung von Leertagen. Für ihn zählen außerdem dokumentierte Qualität und das erleichterte Meldewesen. „Ich muss wissen, was Sache ist“.
Seinen AGROCOM-Berater schätzt er als zuverlässigen Partner. Generell wird aber auch der Erfahrungsaustausch mit anderen Betrieben groß geschrieben. „Man muss immer wieder lernen, eine Software für die eigenen Zwecke optimal zu nutzen. Das geht am besten über den Austausch mit Kollegen. Es schlunzt sich sonst viel zu viel ein.“ Gerade die Arbeit mit dem PC fördert ein diszipliniertes Stallregime: Wer saubere Stammdaten will, muss sie fortlaufend pflegen. Dazu reicht aber schon eine Stunde am Wochenende.
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